„Alle“ zeigt die Anzahl der erfassten Umfragen im gesamten Quellenzeitraum. Die Zeitfenster vor Wahlen zeigen eine andere Größe: wie viele Wahltermine ein Institut mit einer passenden Umfrage abdeckt.
Hier werden Wahltermine gezählt. „4 von 50 Wahlterminen“ ist eine Aussage zur Abdeckung. Die Anzahl der einzelnen Umfragen findest du unter „Alle – gesamter Bestand“.
Anzahl der Umfragen je Institut
Umfragen
Belege ansehen
Alle Gebiete auf einen Blick Anzahl der Umfragen
Historische INSA/YouGov-Erhebungen zählen einmal bei INSA. Verian umfasst Emnid und Kantar Public.
Umfang der Quellen Getrennte Bestände
Wahlrecht.de ab 2013, DAWUM ab 2017. Die Zahlen überschneiden sich und dürfen nicht addiert werden. „BT regional“ erfasst Bundestagsumfragen innerhalb eines Landes.
Umfrageverlauf
Entwicklungen sichtbar machen.
DAWUM · ab 2017
Die veröffentlichten Werte einer Partei im Zeitverlauf. Jeder Punkt steht für einen Quelleneintrag; die Farben unterscheiden Institute. Bewege den Zeiger auf einen Punkt oder öffne die Datentabelle.
Veröffentlichte Werte
Die waagerechte Achse zeigt den Veröffentlichungstag. Fehlende Parteiwertangaben werden ausgelassen, nicht als null gewertet. Diese Ansicht enthält noch keinen Vergleich mit amtlichen Wahlergebnissen.
Bei 67 zugeordneten Veröffentlichungen unterscheiden sich Angaben von Wahlrecht.de und DAWUM. Hier werden beide Angaben sichtbar. Die Prüfung der Originalveröffentlichungen steht noch aus.
Für diese Auswahl sind keine Abweichungen erfasst.
Zuordnung über Wahlart, Gebiet, Institut und Veröffentlichungstag. Unterschiedliche Metadaten sind kein Nachweis einer politischen Tendenz. Parteiprozente wurden in diesem Prüfschritt noch nicht zwischen den Quellen abgeglichen.
Methodik
Was wir untersuchen.
01
Verfügbarkeit
Welche Institute haben welche Wahlen und Länder untersucht? Der Bestand umfasst den Bundestag und alle 16 Landesparlamente vom 1. Januar 2013 bis zum 24. September 2026.
Die Standardauswahl „Alle“ zählt sämtliche erfassten Umfrageeinträge der gewählten Quelle – auch zwischen Wahlen und bei unbekanntem Befragungsende. Wahlrecht.de und DAWUM werden getrennt gezählt.
Die 7-, 14- und 28-Tage-Fenster dienen einer gesonderten Wahlabdeckung: Pro Institut und Wahl zählt höchstens ein Verfügbarkeitsbeleg. Diese Zahl ist keine Umfrageanzahl.
02
Genauigkeit
Der Wahlvergleich stellt die letzte Veröffentlichung vor jedem Wahlgang dem amtlichen Ergebnis gegenüber. Die Auswertung kleiner Parteien untersucht Richtung und absolute Größe der Abweichung, mit sichtbarer Fallzahl und Altersfilter.
Späte Meinungsänderungen, Wahlbeteiligung und unterschiedliche Befragungszeiträume gehören zur Einordnung. Eine Sonntagsfrage misst Wahlabsicht zu ihrem Erhebungszeitpunkt.
03
Wiederkehrende Unterschiede
Wir prüfen, ob Institute bestimmte Parteien bei vergleichbarer Feldzeit regelmäßig höher oder niedriger ausweisen als andere Institute.
Der Institutsdurchschnitt ist kein gesicherter wahrer Wert. Ein wiederkehrender Unterschied allein belegt keine politische Absicht.
Die Analyse berücksichtigt neun Kerninstitute. Für direkte Vergleiche lassen sich gemeinsame Wahl-Partei-Fälle auswählen. Weitere Szenarien und die Prüfung der offenen Metadatenkonflikte folgen. Die Rechenregeln erläutern Gewichtung, fehlende Werte und Grenzen.
Auswahlregeln und Grenzen
Wahlrecht.de ist die Hauptquelle; DAWUM ergänzt ab 2017. Beide Bestände überschneiden sich stark.
Nur die Wahlabdeckung mit einem 7-, 14- oder 28-Tage-Fenster verlangt eine Veröffentlichung vor dem Wahltag und ein dokumentiertes Befragungsende innerhalb dieses Fensters. Unbekannte oder unplausible Datumsangaben werden dafür nicht verwendet; in der Umfrageanzahl unter „Alle“ bleiben diese Einträge enthalten.
Bei Niedersachsen 2013 ist das 28-Tage-Fenster durch den Beginn unseres Veröffentlichungszeitraums am 01.01.2013 eingeschränkt.
Ein Quelleneintrag ist nicht automatisch eine unabhängige Stichprobe. Gemeinsame Erhebungen, Veröffentlichungsvarianten und zeitlich überlappende Stichproben müssen berücksichtigt werden.
Verian führt hier die historischen Namen Emnid und Kantar Public mit. Historische INSA/YouGov-Gemeinschaftserhebungen zählen einmal bei INSA.
Bundestagsumfragen, Landesumfragen und Bundestagsumfragen innerhalb eines Landes bleiben getrennte Gegenstände. Letztere sind bisher in der Bestandsübersicht enthalten.
Wiederholungswahlen und nachträglich geänderte Ergebnisse werden bei der Ergebnisanalyse getrennt behandelt. Berlin und Mecklenburg-Vorpommern 2026 waren zum Abrufzeitpunkt in der Quelle noch als vorläufige Ergebnisse gekennzeichnet.
Der Bestand ist ein dokumentierter Quellenstand, keine Garantie, dass jede jemals veröffentlichte Erhebung enthalten ist.
Quellen und Datenstand
Wahlrecht.de – Institutsreihen, Länderumfragen und Archive; 45 Seiten für die Bestandsaufnahme.